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Elara erfasst Symptome, Wearable- und Laborwerte Ihrer Teilnehmenden kontinuierlich im Alltag — nicht nur zum Studientermin. Standardisiert, anonymisiert und auswertungsfertig in Ihrem Dashboard. Die Forschung bleibt bei Ihnen; wir liefern die verlässliche Datenschicht.
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Elara ist die Patienten-App — validierte Fragebögen und tägliches Tracking, deren Daten strukturiert und ohne manuelle Übertragung direkt in Ihr Dashboard fließen.
Canadian Criteria, FUNCAP-27 und Fibromyalgie-ACR — wissenschaftlich fundiert, direkt in der App.
Umfangreiche Datenbank mit Referenzwerten, Einheiten und klinischen Erklärungen für Patienten.
Antworten fließen automatisch in Kohorten, Zeitreihen und Auswertungen im Forschungs-Dashboard.
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Fragebögen lassen sich auf externen Websites einbetten — mit Datenrückgabe an die einbettende Site.
Verschlüsselte Speicherung, Server in Frankfurt (EU-West-1), AVV auf Anfrage verfügbar.
Direkt auf dem Smartphone installierbar — Fragebögen auch ohne Internetverbindung ausfüllbar.
Elara Health arbeitet mit der ME/CFS-Forschungsgruppe der Klinik für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Regensburg im Rahmen der Studie ME/CFS TRACK zusammen.
Die Studie untersucht longitudinal autonome, funktionelle und subjektive Parameter bei Patientinnen und Patienten mit Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Ziel ist es, den Krankheitsverlauf sowie mögliche Zusammenhänge zwischen verschiedenen Gesundheitsparametern besser zu verstehen.
Elara Health wird dabei als digitales Forschungsinstrument zur Erfassung patientenberichteter Gesundheitsdaten im Alltag eingesetzt.
Unsere Rolle
Wir verstehen uns als Daten- und Messpartner, nicht als Deutungshoheit über die Erkrankung. Elara erhebt im Alltag die Schicht, die der ME/CFS- und Long-COVID-Forschung methodisch fehlt: die longitudinale Verlaufsachse — Belastung, verzögerte Symptomantwort, Erholung und Pacing-Dynamik auf einer gemeinsamen Zeitachse.
Tiefe von uns, Baseline von der Klinik: eine saubere Arbeitsteilung, kein verstecktes Defizit.
Simulieren Sie den Wechsel von unstrukturierten Rohwerten zur kohortenbasierten Forschungsansicht.
Analyse-Dashboard
Ihre Forschungsfragen stehen im Mittelpunkt. Die Plattform führt Datenerhebung, statistische Analyse und Dokumentation in einem durchgängigen Prozess zusammen.
Gruppen nach Demografie, Responses und Laborergebnissen vergleichen – mit klaren Kern-KPIs und automatisierter Baseline-Statistik.
Mann-Whitney-U-Test, Hedges' g, Konfidenzintervalle und Benjamini-Hochberg-FDR-Korrektur — vollständig implementiert.
Verläufe über Monate hinweg erkennen – inklusive Veränderungen zwischen Baseline und Follow-up für alle erhobenen Biomarker.
Vollständigkeit, Duplikate und Inkonsistenzen pro Kohorte laufend im Blick – mit Drill-Down bis auf Teilnehmenden-Ebene.
Analyseergebnisse mit Filter-, Qualitäts- und Methodikmetadaten exportieren – transparent, bereit für Review und Publikation.
Canadian Criteria, FUNCAP-27, SF-36 und weitere validierte Skalen – Ergebnisse fließen automatisch ins Analyse-Dashboard.
FAQ
Antworten auf die zentralen Fragen, die Forschungsteams vor einer Kooperation stellen.
Nutzen Sie unser Kontaktformular. In einem persönlichen Gespräch klären wir, welche Funktionen für Ihre Fragestellung sinnvoll sind. Anschließend erhalten Sie Zugangsdaten zu Ihrem persönlichen Dashboard, über das Sie Fragebögen und Zeitpläne konfigurieren sowie neue Teilnehmende zu Ihrer Studie einladen können.
Ja. Datenschutz hat höchste Priorität. Wir verwenden moderne Sicherheitsstandards und Verschlüsselungstechnologien für die Datenübertragung und Speicherung. Server stehen in Frankfurt (EU-West-1), AVV ist verfügbar.
Pilotvorbereitung umfasst typischerweise Fragebogen-Setup, Zeitpläne, Erinnerungen, Exporte und Team-Onboarding — Go-Live in der Regel innerhalb von zwei Wochen.
Die longitudinale Verlaufsachse, die vielen ME/CFS- und Long-COVID-Studien fehlt: Belastung, verzögerte Symptomantwort, Erholung und Pacing-Dynamik im Alltag erfasst, auf einer gemeinsamen Zeitachse. Jede Person ist dabei ihre eigene Kontrolle (within-person), sodass die zeitliche Sequenz aus Exposition und verzögerter Reaktion — etwa bei Post-Exertional Malaise — sichtbar wird, die ein Querschnitts-Fragebogen strukturell nicht erfassen kann. Auch schwer betroffene, housebound-Patient:innen werden über passives, häusliches Monitoring erreichbar.
Ja. Kein Freitext-Tracking und keine Ad-hoc-Dumps: Die Kern-Ströme sind auf anerkannte klinische und Forschungsstandards gemappt — Symptome auf SNOMED CT (plus HPO und ICD-10-GM), Laborwerte auf LOINC, Aktivitäten auf metabolische Äquivalente (MET). Vitaldaten lassen sich als FHIR R4 / Open mHealth mit LOINC und UCUM exportieren — inklusive Provenance und DSGVO-Pseudonymisierung, integrierbar ohne wochenlange Nachkodierung.
Zusammenarbeiten
Wir starten schnell. Pilotsetup in unter zwei Wochen, persönliche Begleitung durch das gesamte Studiendesign.