Coeruloplasmin - Laborwert, Normwerte und klinische Bedeutung
Coeruloplasmin ist ein Eiweiß, das in der Leber gebildet wird und vor allem für den Transport von Kupfer im Blut verantwortlich ist. Es spielt auch eine Rolle bei oxidativen Prozessen im Körper, also beim Schutz vor sogenannten freien Radikalen. Ein zu niedriger Coeruloplasmin-Wert kann auf eine Kupferstoffwechselstörung wie den Morbus Wilson hinweisen, während erhöhte Werte z. B. bei Entzündungen oder Schwangerschaft auftreten können.
Kategorie: Stoffwechsel
Referenzbereich: 160-450
Was ist Coeruloplasmin?
Coeruloplasmin ist ein Labormarker, der in der medizinischen Diagnostik verwendet wird. Er gehört zur Kategorie Stoffwechsel. Der normale Referenzbereich liegt bei 160-450.
Coeruloplasmin ist ein Eiweiß, das in der Leber gebildet wird und vor allem für den Transport von Kupfer im Blut verantwortlich ist. Es spielt auch eine Rolle bei oxidativen Prozessen im Körper, also beim Schutz vor sogenannten freien Radikalen. Ein zu niedriger Coeruloplasmin-Wert kann auf eine Kupferstoffwechselstörung wie den Morbus Wilson hinweisen, während erhöhte Werte z. B. bei Entzündungen oder Schwangerschaft auftreten können.
Detaillierte Informationen zu Coeruloplasmin
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