Metamyelozyt - Laborwert, Normwerte und klinische Bedeutung
Metamyelozyten sind eine unreife Form weißer Blutkörperchen (Granulozyten), die normalerweise nur im Knochenmark vorkommen. Wenn Metamyelozyten im Blut nachgewiesen werden, kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Knochenmark verstärkt neue Abwehrzellen bildet – zum Beispiel bei Infektionen, Entzündungen oder Störungen der Blutbildung. Ihr Auftreten im Blutbild ist also ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem besonders aktiv ist oder unter Belastung steht. Ihr Arzt wertet diesen Befund im Zusammenhang mit anderen Laborwerten und Beschwerden aus.
Kategorie: Blut
Was ist Metamyelozyt?
Metamyelozyt ist ein Labormarker, der in der medizinischen Diagnostik verwendet wird. Er gehört zur Kategorie Blut.
Metamyelozyten sind eine unreife Form weißer Blutkörperchen (Granulozyten), die normalerweise nur im Knochenmark vorkommen. Wenn Metamyelozyten im Blut nachgewiesen werden, kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Knochenmark verstärkt neue Abwehrzellen bildet – zum Beispiel bei Infektionen, Entzündungen oder Störungen der Blutbildung. Ihr Auftreten im Blutbild ist also ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem besonders aktiv ist oder unter Belastung steht. Ihr Arzt wertet diesen Befund im Zusammenhang mit anderen Laborwerten und Beschwerden aus.
Detaillierte Informationen zu Metamyelozyt
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